Yamagishi » Die Einkörperanschauung » Eins sein mit Allem, Eins mit mir
Du und Ich, die ganze Menschheit, sind wir nicht alle Kinder der Natur? Atmen wir nicht alle die gleiche Luft? Werden wir nicht alle von der einen Sonne gewärmt und genährt? Wohnen wir nicht im gleichen Haus von Mutter Erde, die uns alles frei gibt, was wir zum Leben und Wachsen brauchen?

Essen wir nicht alle vom gleichen Teller, trinken wir nicht alle aus dem gleichen Becher?
Und wir haben alle den gleichen Traum:
In Frieden miteinander das Leben genießen, einfach glücklich zu sein. Gibt es da jemanden, der das nicht möchte?
Wenn wir genau hinschauen, leben wir schon jetzt als eine große Menschheitsfamilie. Fühle ich nicht den Schmerz mit denen, die leiden, hungern und Durst haben? Da spüre ich doch den tiefen Wunsch: Ich möchte helfen. Ich möchte etwas tun, das Unglück aus der Welt zu verbannen. Da fällt alles Trennende von mir herunter und die Freundschaft und Mitgefühl bricht ganz natürlich hervor. Immer mehr Menschen wachen auf, erinnern sich, spüren diese Verbindung zum Ganzen und werden fähig, ihren Traum von einer menschlichen Gesellschaft in die Tat umzusetzen. Zunächst jeder auf seine Weise. Aber wir werden zusammenkommen.

Ganz praktisch:
In der Familie gibt es keinen Streit mehr, in der Nachbarschaft kommen wir zusammen und feiern gemeinsame Feste und die Zäune werden immer niedriger. Am Arbeitsplatz bin ich gern mit allen zusammen, selbst der Chef mein Freund, es ist einfach und die Arbeit geht leicht von der Hand. Es ist wirklich dumm, das Gerede von "endlich Wochenende...". Was würdest Du denn ohne Einkommen tun? Ziehen wir denn nicht am gleichen Strick? Lasst uns doch gemeinsam diese Freundschaftswelt aufbauen. In der neuen Gesellschaft wird es dann keine Chefs mehr geben. Und Essen und Trinken und die Dinge des täglichen Lebens werden für jeden frei verfügbar und im Überfluss vorhanden sein, sodass man nichts mehr horten muss und das Leben wird einfach sein. Mutter Erde gibt uns schon heute alles frei.
Es ist kein Traum, oder?
Lasst uns die Hände reichen, lasst uns unsere Intelligenz und Weisheit zusammen tun, um diese neue, eine Gesellschaft aufzubauen. Für unsere Kinder und Kindeskinder, für alle Menschen. Lasst uns diesen Traum Wirklichkeit werden lassen, ganz praktisch, jetzt, zusammen mit Dir. Ist es nicht das, was meinem Leben einen Sinn gibt?
Kannst Du mitmachen?