Yamagishi » Die Yamagishi Vereinigung » Die Yamagishi Vereinigung für glückliches Miteinander
Kurzfassung: Yamagishi, Miozo, gest. 1962, praktischer Bauer und unermüdlicher Forscher nach einer menschlichen Gesellschaft, verfasst eine "Anleitung zum Praktizieren der Weltrevolution", bei der es kein einziges Opfer gibt, sondern nur glückliche Menschen daraus hervortreten. Die neue Gesellschaft auf der Basis von Menschlichkeiit, kann nicht durch Zwang und Druck entstehen sondern durch den freien Willen eines jeden einzelnen Menschen.
Wenn ich mich ändere, ändert sich die Welt.
Am Tokkoh, dem einwöchigem Kurs, kann man erfahren, ein glücklicher Mensch zu werden, der Kensanleben leben kann.
Der Name: Yamagishi, Miozo, gest. 1962, praktischer Bauer und unermüdlicher Forscher nach einer menschlichen Gesellschaft für alle Menschen, Tiere und Pflanzen. Sein Ziel, eine stabile menschliche Gesellschaft aufzubauen, in der jeder Mensch zufrieden, glücklich und wirklich angenehm leben kann.
Das Ziel: Ausgehend von der Tatsache, dass alle Wesen und Dinge untrennbar miteinander verbunden sind und aufbauend auf dem Wunsch eines jeden Menschen auf dieser Erde, in Frieden, zufrieden und glücklich zu leben, hat Yamagishi einen Gesellschaftsentwurf erarbeitet, eine „Anleitung zum Praktizieren einer Weltrevolution“, einer intellektuellen (geistigen) Revolution jedes einzelnen Menschen, mit dem Ziel, ein glücklicher Mensch zu werden.
Es ist die erste und letzte gewaltlose Revolution, in der niemand verliert oder zu Schaden kommt, sondern gewinnt und ein glücklicher Menschen werden kann, es ist die letzte Revolution der Menschheit.
Die Grundlage dieser Neuen Gesellschaft ist Menschlichkeit, also das, was den Menschen als Mensch qualifiziert, das, was im Menschen angelegt ist und jeder Mensch spüren kann. Man kann auch sagen, es ist das Herz des Menschen, das natürlicherweise zum Vorschein kommt, wenn ich es nicht daran hindere.
Deshalb ist es unmöglich, dass eine menschliche Gesellschaft mit Druck oder Gewalt aufgebaut werden kann. Es ist auch unmöglich, daß eine menschliche Gesellschaft durch Politik oder Religion (so, wie wir sie heute kennen) herbeigeführt werden kann. Es ist eine Gesellschaft "von unten", in der jeder Einzelne mitwirken kann und keiner wird beiseite geschoben oder fallen gelassen, wie bspw. in einer Demokratie.
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Es ist die Änderung der Denkweise in Richtung "menschlich leben".
Es erscheint wirklich absonderlich, Feindschaft, Krieg oder andere "besondere" Verhaltensweisen des Menschen auf die ganze Natur zu übertragen, nur weil der Mensch die ganze Palette der Verhaltensweisen vom Höchsten bis zum Niedrigsten in sich vereint. Es ist ja das Merkmal des Menschen, sich zu jeder Zeit zu entscheiden, in welche Richtung er gehen möchte, solange er sich noch entscheiden kann.
Um mich von meiner "fehlerhaften" Denkweise zu befreien, bedarf es einer Änderung der meiner Denkweise und einer Orientierung an einen stabilen Maßstab, der "innerhalb" und nicht außerhalb des Mensch-Seins liegt, ein dem Menschen innewohnendes Merkmal, das immerwährend und stabil ist, solange es Menschen geben wird. Wie wäre es auf diesem stabilen Fundament das Haus einer menschlichen Gesellschaft zu bauen? Wenn dieses "Herz" nicht im Mittelpunkt all meiner Handlungen und Denkweisen steht, sind all meine Anstrengungen umsonst.
Wenn das Trennende wegfällt, kann man die Schönheit in allem erkennen und die Liebe wird spürbar.

Da viele Menschen die Ideen und Ausführungen von Herrn Yamagishi nicht verstehen konnten, entwickelte er einen einwöchigen Kurs, um den Teilnehmern einen Blick hinter ihre eigene Fassade zu ermöglichen.
TOKKOH, wie diese einwöchige Einsichtsuche im japanischen genannt wird, ist bis heute tausendfach durchgeführt worden.